Glaube in Corona-Zeiten

So läuft Religionsunterricht zu Corona-Zeiten: Die Schüler*innen sollten innerhalb von 20 Minuten ausdrucksstarke Bilder zeichnen, die ihre Beziehung zu Gott darstellen. Diese Bilder haben sie dann fotografiert und über Zoom gezeigt und erläutert. Hannah Schultes und Endrit Mehmetis Bilder lohnen die Veröffentlichung! Deshalb hat sie uns der Religionslehrer der Klasse 12 des Beruflichen Gymnasiums(BG95), Andreas Höing, auch für alle zur Verfügung gestellt:

Endrit möchte mit seinem Bild ausdrücken, dass man in schlechten Zeiten nicht allein ist sondern Gott über einem wacht und Stärke gibt. Hannah glaubt, „dass eigentlich alle Menschen an Gott glauben, manche bewusst, andere unbewusst.“ Es habe etwas Schönes, Tröstliches und Unterstützendes, zu wissen oder zu glauben, dass Gott immer da ist. Aus diesem Grund hat sie die Blume für Gott gemalt „und das sofort auf das Gesicht, welches für mich stehen soll. Es soll aussagen, dass Gott unterbewusst immer bei uns, quasi ein Teil von uns ist. Er wächst mit uns und bringt das Schönste von jedem von uns zum Vorschein.“

Bild von Hannah Schulte

Bild von Endrit Mehmeti