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Workshop-Forum für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen

Am Dienstag, den 10. Februar 2026, hatten rund 350 Schüler*innen des RvW-BK die tolle Gelegenheit, Ausbildungseinrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen der Region hautnah kennenzulernen.  In 20 Workshops stellten sich Träger der Wohlfahrtspflege, Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe, Krankenhäuser, Pflegeschulen und Senior*inneneinrichtungen aus den Kreisen Coesfeld, Recklinghausen, Unna und Münster vor.  An informativen Ständen, mit interaktiven Mitmachmöglichkeiten und Beratungsangeboten konnten sich die Schüler*innen ein umfassendes Bild von den verschiedenen Ausbildungswegen machen.  Auch die Saxion Hogeschool aus Enschede, Arbeitsberater*innen der Agentur für Arbeit und Referent*innen der Freiwilligen Sozialen Dienste waren vor Ort, um Fragen zu beantworten und zu beraten.  Ein rundum gelungener Tag, der den Schüler*innen wertvolle Einblicke in spannende Berufsfelder bot!

Schüler*innen der sozialpädagogischen und Gesundheits-Bildungsgänge hatten die tolle Möglichkeit, sich im Vorfeld für drei spannende Workshops anzumelden.  Mit Themen wie „Traumapädagogik trifft Erlebnispädagogik“, „Jugendhilfe ist bunt…lass‘ dich drauf ein!“, „Ökofaire Kita und der Bildungsbereich Ernährung“, „Unterstützte Kommunikation – Reden geht auch ohne Worte“ und „Pflege zum Anfassen“ konnten sie einen direkten Einblick in die Praxis gewinnen, der den Unterricht wunderbar ergänzt hat.  Zusätzlich boten die Workshops die Chance, erste oder weiterführende berufspraktische Kontakte zu knüpfen.  Es gab viele Gelegenheiten, sich über Praktikums- und Ausbildungsstellen sowie berufliche Perspektiven nach der Ausbildung zu informieren.

Sowohl die Schüler*innen als auch die Trägervertretungen waren von dieser alternativen Form der Berufsmesse begeistert, da die Workshops persönlichere Gespräche ermöglichten als klassische Infostände.  Das Vorbereitungsteam der Lehrer*innen, bestehend aus Martina Zbick, Marita Elfert, Antje Zies und Helga Laurenz, sieht das genauso und tüftelt bereits an Möglichkeiten, diese gelungene Kooperation zwischen Schule und Praxis in den kommenden Jahren fortzusetzen.

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